Woche 15

Angst und Depression: Der natürliche Weg zur emotionalen Stabilität


Die VM wird erfolgreich in der Psychotherapie zur Behandlung von Angststörungen und
Depressionen eingesetzt. Ihre Wirksamkeit bei Angststörungen ist besonders bemerkenswert, da sie das Gegenteil von Konzentration erfordert.

Metaanalysen zeigen, dass VM einen signifikant größeren Effekt in der Reduktion von Angst hat (etwa das Zweifache) als Progressive Muskelrelaxation (PMR) oder Konzentrationstechniken.

Der überlegene Erfolg der VM liegt in der Überlegenheit der Mühelosigkeit. Bei Angststörungen sind Betroffene oft nicht in der Lage, ihren Geist zu kontrollieren; Konzentrationsversuche können die Symptomatik verschlimmern. Die VM umgeht diesen mentalen Widerstand, indem sie die natürliche Tendenz des Geistes zur Seligkeit nutzt.

Die Technik hilft auch bei der Therapie psychosomatischer und somatoformer Störungen (wie Tinnitus, Migräne) sowie bei Depressionen, indem sie das innere Ungleichgewicht durch die Wiederherstellung der Verbindung zur Quelle des Seins auflöst. Die Stabilität, die der Geist aus dem Transzendentalen Bewusstsein gewinnt, ermöglicht es ihm, unerschütterlich in Zufriedenheit gefestigt zu bleiben.


Quellen:

Wenn Zufall Sinn macht. Ein Buch von Anke Beumann und Theo Fehr https://tm-independent.de/download/wenn-zufall-sinn-macht-kurzversion.pdf ; letzter Zugriff 01.12.2025

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert